Tomaten mögen es gerne, wenn es warm ist. Für eine zuverlässige Ernte brauchen sie ein sonniges, geschütztes Plätzchen. Am besten geht es den Pflanzen, wenn ihre Blätter trocken bleiben. Das sollten Sie beim Gießen berücksichtigen. Die robuste Sorte eignet sich auch für den Anbau im Freiland. Ein Dach zum Schutz vor Regen kann die Gesundheit zusätzlich positiv beeinflussen. Dies kann ein Dachvorsprung, eine Terrassenüberdachung oder der Platz unter dem Balkon sein. Auch im „Tomatenhaus“ oder im Kleingewächshaus fühlt sich Romeo wohl und bringt dort besonders gute und lang anhaltende Erträge.

Voraussetzung für eine gute Ernte ist außerdem lockere und nährstoffreiche Gartenerde. Wer die Pflanzen in ein Gefäß setzt, verwendet dafür Pflanzerde vom Gärtner. Tomaten brauchen nicht nur regelmäßig Wasser, sondern auch Nährstoffe. Mischen Sie deshalb bei der Pflanzung eine entsprechende Menge Langzeitdünger in die Erde ein oder düngen Sie nach den ersten drei bis vier Wochen wöchentlich mit Flüssigdünger nach.

Unser Gärtnertipp: Pflanzen Sie die Tomatenpflanzen erst dann nach draußen, wenn kein Nachtfrost mehr droht. Für das weitere Wachstum benötigt „Romeo“ einen stabilen Stab oder eine Tomatenspirale. Ein „Ausgeizen“ (Entfernen der Seitentriebe) fördert das gleichmäßige Wachstum und beschleunigt den Erntebeginn.

Ende Juli werden die ersten Früchte von „Romeo“ reif – von da an werden Sie den ganzen Sommer bis zum Frost mit den kleinen, leckeren, roten Früchten verwöhnt.