Rund und gesund – die Cocktailtomate „Romeo“ ist das „Bayerische Gemüse des Jahres 2018“

Tomaten gehören zum Sommer wie die Sonne und kühle Getränke. Im Salat, als Snack, in der Pasta-Soße – die runden, roten Früchte sind unverzichtbar. Besonders beliebt sind die kleinfrüchtigen Cocktailtomaten, weil sie süß und aromatisch sowie unkompliziert zu ernten und zu essen sind. Am besten schmecken sie natürlich ganz frisch gepflückt und aus eigenem Anbau - dieser Genuss ist inzwischen für wirklich alle möglich, die ein sonniges Plätzchen für eine Tomatenpflanze erübrigen können. Dabei kommt es jedoch auf die richtige Sorte an. Aus diesem Grund haben Bayerns Gärtner das Sortiment getestet und ihren Favoriten gewählt. „Romeo“, wie sie das paradiesische Früchtchen liebevoll nennen, ist besonders schmackhaft. Und noch dazu sind die Pflanzen so robust, dass einer sommerlangen Ernte nichts entgegensteht. Völlig zu recht trägt „Romeo“ daher den Titel „Gemüse des Jahres 2018“ und ist in den beteiligten bayerischen Gärtnereien ab dem „Tag der offenen Gärtnerei“ erhältlich.



Sobald die Tomatenernte beginnt, wird die ganze Familie „Romeo“ direkt von der Pflanze naschen. Und das ist eine gute Idee, denn die Früchte enthalten frisch jede Menge Vitamine und Mineralstoffe. Ein weiterer wertvoller Inhaltstoff von Tomaten, das Lycopin ist dagegen am besten für den menschlichen Körper verfügbar, wenn die Früchte verarbeitet wurden, zum Beispiel in einer Pasta-Soße oder einem Auflauf. Dem Lycopin wird eine schützende Wirkung gegen Herz-Kreislauf- und Krebserkrankungen zugeschrieben. Bei alledem enthalten Tomaten nur wenig Kalorien – wer hier nascht, der kann das also mit gutem Gewissen tun.

Alles, was man für den Tomatenanbau braucht, ist ein sonniges, im Idealfall vor Regen geschütztes Plätzchen. Tomatenpflanzen sind mit ihren roten Früchten auch ein Blickfang und sorgen auf dem Balkon oder der Terrasse für sommerliches Ambiente. Wichtig für eine gesunde Entwicklung der Pflanzen ist ein Gefäß, in das mindestens 7 l frische Erde vom Gärtner passen, sowie ein Stab oder eine Tomatenspirale. Wer Platz auf einem Gartenbeet oder gar ein „Tomatenhaus“ oder Kleingewächshaus zur Verfügung hat, kann selbstverständlich auch dort den „Romeo“ anbauen.

In beiden Fällen ist es wichtig, den Tomaten ausreichend Wasser und Nährstoffe zukommen zu lassen. Beim Gießen sollten die Blätter der Pflanzen möglichst trocken bleiben. Nach den ersten Wochen macht eine zusätzliche Versorgung mit Nähstoffen in Form von Flüssig- oder Langzeitdünger Sinn. Dann wartet ab Ende Juli die schmackhafte Ernte auf ihren Verzehr. Die „Romeo“-Pflanzen bleiben nämlich so lange gesund, dass eine lang anhaltende Ernte schöner und schmackhafter Früchte gesichert ist.

„Romeo“ ist in zahlreichen Mitgliedsbetrieben des Bayerischen Gärtnerei-Verbandes und der Initiative „Ihre RegionalGärtnerei“ erhältlich. Die Adressen der Fachbetriebe sind zu finden unter www.gemuese-des-jahres.de.

 

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